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landschaft mmmmmmm
am beispiel eines hügelsmmmmmmmm
verkehrte welt
im gegensatz zur realität bauen wird zunächst entsprechend unserem gleisplan (mehr oder weniger) die komplette gleisanlage auf und schließen diese elektrisch an..

dann beginnt die gestaltung einer landschaft.

beim umbau der anlage wurden die gleispläne und dioramen soweit möglich übernommen.

oberflächen:
zu diesen gehören:
gewässer, feuchtgebiete, brachland, waldgebiete, nutzflächen usw.

geologie:
der betrachter einer modellbahnsanlage sollte auch geologische unterschiede erkennen können.
da naturgestein immer entsprechend seiner kristallinen struktur bricht, farbecht ist, gut zu kleben und dazu auch noch billig ist, können wir uns die verwendung von ersatzstoffen schenken.
aktuell: letzter stand einer baumaßnahme.
(
17. juli 2009)
arbeitsfolge:
stellvertretend für viele andere landschaftsteile wird in der folge der bau eines landschaftsteils beschrieben.
hügellandschaft:
vorn: historischer bahnhof, unten: rechte einfahrt und ausfahrt hbf Bärenthal,
oben: zufahrt zum Nordbahnhof, (4 gleisige überführung entfernt) ,
hinten: einbausituation für neues landschaftsteil

konstruktion:
pappelsperrholz, fichten- und kiefernleisten mit weißleim express verleimt.
rohbau:
passform prüfen

oberflächenkontur:
aufbau mit styrodor, natursteine, heißkleber
tunneleingang zuschnitte aus pappe, weißleim express

oberfläche:
weiches toilettenpapier und weißleim (50%)
mit weichem, dickem pinsel modelliert
grundierung:
abtönfarben schwarz, braun, grün, gelb mit weißleim (50%)

begrünen:
grasfasern, flocken, laub, kieferrindenpulver, sand, wurzeln, moos mit weißleim (50%)

mmm