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mmmmmmkalksteinwerk - werksgebäudemmmmmmmmmmmm
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eigenbau
die ganz besondere note erhalten modellbahnanlagen durch selbst gebaute modelle.
diese werden realisiert durch das studium von interessanten objekten, durch erstellen umfangreicher bildserien, und skizzen, oder durch beschaffung von originalplänen.
auch der freien gestaltung sind kaum grenzen gesetzt, man sollte dabei lediglich die realität nicht aus den augen verlieren.
auch durch den um- oder ausbau von serienbausätzen lassen sich interessante varianten herstellen.
voraussetzung für gutes gelingen bei allen diesen bauvorhaben sind jedoch handwerkliches geschick, kenntnisse im bereich werkstoffe und hilfsstoffe, sowie die ausstattung mit gutem werkzeug und den wichtigsten heimwerkermaschinen und -geräten.
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beschreibung
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maschinenhaus
aus leicht-pvc-platten zugesägte wände mit einigen fensterdurchbrüchen und verschiedenen toröffnungen sind mit sekundenkleber zusammengefügt. der bau ist auf der grundplatte gesteckt, die beleuchtung und 2 stützpfeiler sind auf der grundplatte fest angebracht.
dadurch ist das steckbare haus zentriert und kann jederzeit abgenommen werden.
die fenstergitter bestehen aus 0,5 mm dicken federdrahtstücken, die von innen in vorgesägte schlitze geklebt werden.
das dach besteht aus aufgeklebten einzelnen platten und doppel-T-messing-trägerprofilen 2x2mm. die aussenwände werden angeschliffen, mit wasserverdünntem weißleim und ausgesiebtem, weißem strukturputzpulver "verputzt". das gebäude wird nach dem trocknen abgeblasen oder abgepinselt und mit mattlack besprüht.
der bau des umspanntransformators wird in einem gesonderten kapitel beschrieben werden.
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werkstattgebäude
dieses gebäude wurde aus einem styrodorkern, der mit tischkreissäge und scharfem küchenmesser hergestellt. der bau ist rundum mit einer 1mm dicken polystyrolplatte beschichtet. fenster, dachkonstruktion und verputz sind wie beim maschinenhaus beschrieben ausgeführt.
zusätzlich wurden von innen dünne objektträgergläser mit glaskleber befestigt. vor dem auftragen des wasserverdünnten weißleims muß polystyrol mit universalverdünner oder aceton eingestrichen werden. nach dem völligen abtrocknen nimmt die angelöste oberfläche wasserverdünnten weißleim an.
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silo
ein rundes silo, ebenfalls mit styrodorkern und polystyrolmantel ist das 3. größere gebäude. der kern wurde aus einer 60mm dicken styrodorplatte mit hilfe einer 1l-blechdose (wie weihnachtsplätzchen) ausgestochen und zusammengeklebt. der rand der blechdose wurde scharf angeschliffen.

verletzungsgefahr an den schnittkanten der dose!
steigeisen werden aus angelassenem federstahldraht (federstahl mit lötbrenner erwärmen, bis er blau anläuft. nicht glühen!) über eine 4mm breite flachzange gebogen. die bügel sind ca. 20mm lang.die bügel werden in 1mm-bohrungen im silokörper gesteckt, daß sie noch ca 12mm herausragen. nach dem auftragen von leim und strukturputzpulver wird ein 4mm dicker stab unter die steigeisenreihe geschoben. die bügel können dann alle auf gleiche distanz eingedrückt werden. der stab wird gleich anschliessend wieder herausgezogen.
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transformator
außentransformer am werksgebäude mit mechanischer abschaltung .
das modell wurd aus messingprofilen in einzelanfertigung hergestellt.
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förderbandbrücke
maschinenhaus und silo sind durch eine förderbandbrücke miteinander verbunden. die metallgitter-konstruktion wurde aus profilmessingstäben in einer primitiven vorrichtung teils gelötet, und später, nach dem lackieren teils geklebt.
die förderbandbrücke ist mit einer in reihe geschalteten lichterkette (1.2V microbirnen) beleuchtet.
bei gitterkonstuktionen sollte man darauf achten, daß lötnähte nach innen oder nach unten gelegt werden, um möglichst überall scharfe kanten zu erhalten.
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mm
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