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mmmmmmmmmmmplanung einer h0-anlage mmmmmmmmmmm
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etwas modellbahnerphilosophie
modellbahnen sind, dem landläufigen verständnis entsprechend, spielzeug.
es gibt viele erklärungen und ansichten darüber, was mehr, oder weniger erwachsene menschen dazu bringen kann, viel geld und zeit in
dieses hobby zu investieren.
ist es selbstbestätigung oder ein uralter kindheitstraum?
wir werden das in der regel nicht genau in erfahrung bringen.
der reife und überzeugte modelleisenbahner wird jedoch den lockeren spruch vom "kind im manne" entschieden von sich weisen, und er wird
auch nicht zugeben, daß er mit seiner eisenbahn spielen wolle.
sein stolz ist es, auf einem selbst erschaffenen instumentarium virtuos zu spielen.
ob Flohwalzer oder Beethovensonate, er spielt für sich selbst, wenngleich er auch beifall und anerkennung gerne annimmt.
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das konzept
bevor mit den praktischen dingen beim bau einer neuen modellbahnanlage begonnen wird, sollte man sich ein konzept erarbeiten. fehlt dieses konzept, kann der wunschtraum leicht zum albtraum, entsprechend nebenstehender mischung zwischen impression und depression werden.
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da kommt allerhand auf den modellbahner zu!
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raum- und platzbedarf
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ausgehend von einem vorgegebenen raum-und platzangebot ergibt sich die maximale größe einer modellbahnanlage.
andererseits ergibt sich z.b. aus den finanziellen gegebenheiten der raum- und platzbedarf.
es ist nun zunächst gleichgültig, auf welchem weg die anlage geplant wird, eine wichtige rolle spielt nun die gewünschte, oder die machbare form der anlage und deren standort im raum.
auch sollte man bedenken, daß fast alle anlagen von unten verdrahtet werden.
der raum unter der anlage muß deshalb leicht zugänglich, und wenn möglich beleuchtet sein.
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anlagenformen m
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rundform:
eine eher seltene anlagenform auf einer runden platte.
bei einem durchmesser von ca. 2,20m ist sie von verschiedenen seiten zu
betrachten, für den betreiber sind alle stellen der anlage von oben und je
nach unterbau auch von unten erreichbar.
kulissen oder hintergrund werden direkt an der wand angebracht..
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ringanlage:
wird der mittelteil abnehmbar gestaltet, oder weggelassen, so ergeben sich
anlagen mit 5m oder mehr durchmesser.
die anlage kann mitten im raum stehen.
da es für den betrachter keine "toten ecken und winkel" gibt, benötigen wir
einen rundum perfekten modellbau.
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rechteckform:
bei kleinen anlagen ist dieses wohl die häufigste form.diese anlagen können
in der raummitte, an einer wand oder in einer ecke aufgestellt werden. ist
die anlage breiter als 1,10m, dann sollte der abstand zur wand ca. 0,7m
betragen, oder sie sollte auf einem unterbau mit rollen aufgebaut werden.
es gibt beim bau oder beim betrieb der anlage genügend gründe dafür,
weshalb man jederzeit jeden ort erreichen muß. (nicht nur mit der bahn)
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L-form:
die am meisten verwendete anlagenform für mittelgroße und große räume.
auch hier gilt das oben gesagte über wandabstand und anlagenbreite.
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U-form:
ideal für große anlagen, auf denen auch lange züge auf langen strecken
ohne eng aufeinander folgende bahnhöfe, verkehren können.
oft entsteht die U-form auch durch erweiterung einer bestehenden L-form-anlage.
auch hier gilt das oben gesagte über wandabstand und anlagenbreite.
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sonderform:
eine um 90°hochklappbare grundplatte mit um 180° schwenkbaren seitenverkleidungen ist in manchen fällen die einzig machbare variante.
vorteile: geringer platzbedarf, kann in die möblierung des raums integriert werden, staubfreie aufbewahrung der anlage und schnelle betriebsbereitschaft.
nachteile: anlagengröße begrenzt, vor und nach der benutzung muß entweder das rollende materiel abgeräumt werden, oder durch eine einfache konstruktion auf der wandseitigen, starren platte auf parallele gleise gefahren werden.
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mmm
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